Hier bist du richtig! Aber wieso?

Ich habe mich bewusst für eine Ausbildung bei der Sparkasse entschieden.

Jeder der sich momentan über die Ausbildung bei der Sparkasse Koblenz informiert, liest immer wieder den Satz „Hier bist du richtig.“, in diesem Artikel erzähle ich Euch, wieso.

Am 01. August 2018 startete für mich und 22 weitere Azubis die Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau und somit ein neuer Lebensabschnitt. Wichtig für diesen großen Schritt war mir natürlich das richtige Unternehmen. Eine ganze Woche wurden wir von zwei Azubis des 2. Ausbildungsjahres spielerisch in das Sparkassenuniversum eingeführt, wobei wir Zeit hatten, uns kennenzulernen, ebenso wie unseren Ausbildungsleiter Nils Raue und weitere Kollegen, welche uns den sicheren Start in die Ausbildung ermöglichten. Nach dieser Woche ging es auch schon in die erste Geschäftsstelle.

Freude am Berufsalltag

Timbild Brodenbach

Meinen ersten Tag hatte ich in Kobern-Gondorf, jedoch nur zur Begutachtung der Filiale, zu der die mir zugeteilte Geschäftsstelle gehört.

Meinen ersten Geschäftsstellen-Einsatz erlebte ich nämlich in Brodenbach.

Dort lernte ich dann am zweiten Tag meine neuen Kollegen kennen, welche mich in den ersten Monaten meiner Ausbildung begleiteten und mit denen ich zusammenarbeitete. Hier fühlte ich mich sofort richtig, denn ich wurde super aufgenommen und in meinen ersten Monaten, mit viel Spaß, auf den Beruf vorbereitet, wobei ich natürlich noch lange nicht fertig bin.

Während ich am Schalter gelernt habe, richtig mit Kunden umzugehen und in der Geschäftsstelle den Alltag einer Bank zu verinnerlichen, hatte ich natürlich auch Spaß, wobei ich jedoch die Spannung auf den Verlauf der Ausbildung nie verloren habe. Grund dafür ist natürlich auch der tägliche Kundenkontakt, den der Beruf als Bankkaufmann mit sich bringt.

Jeder Kunde ist unterschiedlich, genauso wie seine Gründe, um zu mir an den Schalter zu kommen. Die einen möchten nur eine Ein- oder Auszahlung machen, während andere vielleicht ein Problem haben, welches sie alleine nicht lösen können. Neben den Schaltertätigkeiten saß ich selbstverständlich auch mit in Beratungen, um andere Kundenwünsche zu bearbeiten als die, welche am Schalter auftauchen.

Zwischendurch war ich auch als Aushilfe in der etwas kleineren Geschäftsstelle Dieblich, in der ich mich ebenfalls wohl fühlte und Spaß an meiner Ausbildung hatte.

Bankkaufmann: (m)ein abwechslungsreicher Beruf

In den letzten Monaten fühlte ich mich einfach nie falsch am Platz. Es gibt täglich neue Situationen und Sachen zu entdecken, bei denen einem immer jemand hilft und es einem erklärt, falls noch Fragen offen sind. Ähnlich beschreibt es meine Kollegin und „Mit-Azubine“ Ramona in ihrem Erfahrungsbericht

Abschließen kann ich Euch nur empfehlen, Euch nicht zu fragen, warum die Ausbildung bei der Sparkasse Koblenz die richtige ist, sondern Euch einfach zu bewerben und Euch überraschen zu lassen, was die Sparkasse einem so bietet.

 

Warum sind alle Auszubildenden hier richtig und nicht nur ich?
Ich habe sie gefragt:

Sparkasse Koblenz_Fabienne Brauneck

Fabienne Brauneck (Filiale Vallendar):

„Ich bin hier richtig, weil ich keinen langweiligen Bürojob, sondern einen Beruf mit Kundenkontakt und Arbeit in einem Team wollte.“

Erik Strottmann (Filiale Bahnhofstraße, Azubi-Blogger):

„Ich bin hier richtig, da man sehr gut und umfassend ausgebildet wird und vom ersten Tag an eigene Aufgaben und Verantwortung übernehmen darf. Auch wird es nie langweilig da man immer im engen Kontakt mit unseren Kunden steht.“

Sparkasse Koblenz_Eric Strottmann
Sparkasse Koblenz_Sarah Uhlenbruch

Sarah Uhlenbruch (Geschäftsstelle Güls, Azubi-Bloggerin):

„Ich bin hier richtig, weil jeden Tag etwas anderes passiert. Man hat eine große Vielfalt an Themenbereichen und man trifft auf die verschiedensten Menschen.“


Veröffentlicht am 7. Januar 2019

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Sechs Monate schon vorbei? – Sparkasse Koblenz Magazin am 10.01.2019 um 08:27 Uhr

[…] PS: Auch Sebastian hat auf seine ersten Ausbildungsmonate bei der Sparkasse zurückgeblickt. Hier lest Ihr seinen „Erfahrungsbericht„. […]